Fortbildung Seminarkurs China: Geschichte

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Diese Sitzung beschäftigt sich mit der chinesischen Geschichte und dem Umgang mit Geschichte in China (Erinnerungskultur) heutzutage. Mit Hilfe einiger Ausschnitte aus der „Zeitleiste“ werden Einblicke in die Geschichte Chinas im späten 19. und 20. Jahrhundert gegeben. Die „Zeitleiste“ stellt als Modul Instrumente zur eigenständigen Erarbeitung von Informationen zu Ereignissen, Entwicklungen, Personen und Objekten der chinesischen Geschichte seit 1800 vor. Im Rahmen eines zweiten Vortrags wird anschließend anhand von Karikaturen das Verhältnis Chinas zum Ausland untersucht und am Beispiel der Stadt Qingdao deutsche Kolonialgeschichte in China thematisiert. Beide Inputs verweisen auf die Problematik von (bis heute) virulenten Stereotypen. Ein Blick auf China im Zweiten Weltkrieg und die heutige Erinnerungskultur runden diese Sitzung ab.

Fortbildung Seminarkurs China: Kultur und Gesellschaft

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Diese Sitzung fokussiert auf die Gegenwart: Materialien zu Schulalltag und Bildungssystem in der VR China und in Deutschland erlauben eine intensive Auseinandersetzung mit den Lebensrealitäten jugendlicher Chines*innen. Eine Einführung in die moderne chinesische Literatur ergänzt die vorangegangene Diskussion aktueller gesellschaftlicher Fragen. Anhand ausgewählter Beispiele wird die Vielfältigkeit des chinesischen Kulturschaffens, aber auch die Komplexität des chinesischen Selbstverständnisses diskutiert.

Fortbildung Seminarkurs China: Ausblick und Networking

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Die abschließende Einheit dient dem Ausblick in Richtung Seminarkurs bzw. Fachunterricht sowie der Vorstellung wissenschaftspropädeutischer Methoden und weist auf weiterführende Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit China, z.B. im Rahmen von außerschulischen Aktivitäten, hin. Gleichzeitig wollen wir den Teilnehmer*innen die Gelegenheit zum Dialog mit einem externen Gast geben und Raum schaffen zum gegenseitigen Kennenlernen und Austausch.

Globale Energienetzwerke: Chinas Beitrag zur weltweiten Energiewende?

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Der Klimawandel und die einhergehende Elektrifizierung unserer Gesellschaft stellt die Menschheit vor gewaltige kollektive Herausforderungen. Die Volksrepublik China, als Nation mit der höchsten Bevölkerungsanzahl und CO2 Ausstößen, wird einen erheblichen Anteil dazu beitragen, ob die Menschheit diesen Herausforderungen rechtzeitig und erfolgreich gerecht wird. Entscheidungen wo, wie und wer zukünftig Elektrizität erzeugt und wohin diese Energie transportiert wird werden, neben ökologischen Bedenken, auch politische und ökonomische Auswirkungen auf globale Machtgeflechte mit sich bringen. Dieser Vortrag beleuchtet deshalb chinesische Strategien der Energiewende und zeigt wie wichtig es ist, dass die Volksrepublik China ihre wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Ziele erreicht.

China unter der Lupe / Dynamiken und Auswirkungen der Arbeitsmigration als Teil der Urbanisierung in China

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Im ersten Teil dieser Sitzung wird anhand von Karten und Statistiken exemplarisch grundlegendes Wissen zur Volksrepublik China vorgestellt. Darüber hinaus werden Anregungen gegeben, wie im Unterricht die eigenen Vorstellungen von China gemeinsam kritisch reflektiert werden können. Beispielhaft wird darauf anhand des Themas „Ein-Kind-Politik“ bzw. Bevölkerungsentwicklung ausführlicher eingegangen.
Im zweiten Teil der Sitzung wird das System der Haushaltsregistrierung (Hukou-System) der Volksrepublik China erklärt, die historische und gegenwärtige Entwicklung der Arbeitsmigration beleuchtet und die Folgen der Urbanisierung für die Lebensqualität unterschiedlicher sozialer Gruppen in chinesischen Städten diskutiert.

Chinas Geschichte im 20. Jahrhundert / Chinas Rolle in globalen Konflikten um Wasser

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Anhand des Lernmoduls „Zeitleiste“ beschäftigt sich der erste Teil dieser Sitzung mit der chinesischen Geschichte im 20. Jahrhundert und dem Umgang mit Geschichte in China (Erinnerungskultur) heutzutage. Die „Zeitleiste“ dient dabei als Instrument zur eigenständigen Erarbeitung von Informationen zu Ereignissen, Entwicklungen, Personen und Objekten der chinesischen Geschichte seit 1800.

Europa im Austausch mit China – Früher Kontakt, Imperialismus, Stereotypen

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Im ersten Teil dieser Sitzung werden frühe Kontakte zwischen China und Europa besprochen. Wie kam z.B. 1601 das erste europäische Tasteninstrument an den chinesischen Kaiserhof? Und wie wurden Berichte über das chinesische kaiserzeitliche Bildungs- und Beamtenprüfungssystem in Europa wahrgenommen?

Weltordnung im Wandel

Amerikahaus München Karolinenplatz 3, München

Geostrategische Rivalität zwischen den USA und China und die Folgen für Europa Auch wenn Putins Krieg in der Ukraine im Moment deutlich macht, dass Russland…